2-Tagesworkshop für Anfänger und leicht Fortgeschrittene

Ich gehe davon aus, dass jeder Mensch sensitiv ist. Naturgegeben und nicht etwa als besondere Gabe.

Sicher kennst du das: Das Telefon läutet und du weisst mit 100% Gewissheit wer dran ist. Das ist Intuition. Ein Künstler, ein Dichter zum Beispiel arbeitet oft mit Inspiration. Der Unterschied meiner Ansicht nach ist, die Intuition hat mehr mit uns selbst zu tun, findet direkt in unserer Energie statt, die Inspiration andererseits steht in Verbindung mit der geistigen Welt und bringt die Eingebungen von dort.

 

Weitere Beispiele: Du hast heute einfach keine Lust auf deinen Arzttermin. Du fühlst dich gesund und überlegst schon wie du dich da rauswinden kannst, weil du ja in einer Stunde dort sein solltest. Das Telefon läutet, die Arzthelferin ist dran und sagt dir wegen eines Notfalls ab. Es könnte eine Art von Gedankenübertragung stattgefunden haben.

Jeder könnte viele Beispiele in dieser Art aufzeigen. Leider nehmen wir, unsere so in den Alltag eingebetteten Impulse oft gar nicht wahr.

 

Alleine diese Fähigkeiten zu haben reicht nicht aus, um sie zu nützen.

Alle deine Sinne wie Sehen-Hellsichtigkeit, Fühlen-Hellfühligkeit, Hören-Zuhören-Hellhörigkeit,  Riechen-Hellriechen, Schmecken-Hellschmecken, müssen trainiert werden. Der Alltag bietet dir dazu unendlich viele Möglichkeiten.

 

Ein weiterer Aspekt der Medialität ist auch, dass wenn du Botschaften aus der geistigen Welt übersetzen möchtest, du auch immer darum bemüht sein solltest zu wissen, welche Energie dir jetzt mit Rat und Tat beisteht.

Nein, nicht weil, wie du vielleicht denken könntest, gefährliche Energien lauern, sondern weil es Voraussetzung für eine gelungene Kommunikation ist ein Gegenüber zu haben. Und sei es der Wind oder dein alter Teddy oder vielleicht deine Vorstellung von Gott.

 

Da wir aber sinnvolle brauchbare Botschaften erarbeiten wollen, geht es auch darum einen Draht zu unseren geistigen Führern, Helfern und Begleitern zu finden und zu halten.

Ich baue auf meine Fähigkeit meine Sinne zu nutzen, darauf differenziert wahrzunehmen, ich baue darauf, dass ich die Symbolsprache sehr in mir verinnerlicht habe was mir eine gute Kommunikationsoption gibt, wenn ich mit geistigen Wesen kommuniziere.

Ansonsten baue ich auf meine geistigen Führer, Begleiter und Helfer.

Es geht also darum die medialen Sinne im Kontakt mit der geistigen Welt zu nutzen, der geistigen Welt mit meiner Medialität eine Plattform zu sein über die sie sich ausdrücken können.

 

Die Medialen Sinne

 

Hellsehen: Beim Hellsehen handelt es sich um klare im Verhältnis 1:1 zur umgesetzten Realität stehende Bilder, oder auch um Symbole.

Es kann sich aber auch um einen visuellen Eindruck handeln, der wiederum unsere Hellfühligkeit auf den Plan ruft. Träume und Visionen gehören auch in diesen Abschnitt.

 

 

 

Die folgenden Bilder sind gut dazu geeignet, den Zusammenhang zwischen Sehen und Fühlen zu erfahren. Du hast für jedes Bild 6 Sekunden Zeit.

 

 

Hellfühlen: Kennst du das? Du weisst ganz plötzlich, dass du deinen verlorenen Schlüssel nicht mehr zu suchen brauchst, dass du ihn wieder bekommst. Am Abend kommt vielleicht ein Familienmitglied nach Hause, welches ihn versehentlich eingepackt hatte.

Oder du hast das Gefühl, dass du nun doch besser auf den freudig erwarteten Nachmittagsausflug verzichten solltest. Du machst dich trotzdem auf den Weg und sitzt dann wegen eines Unfalls so lange im Stau, dass gar kein Ausflug mehr stattfindet.

Fühlen ist bei vielen ein sehr aktiver Sinn, ich halte es für eine grosse Herausforderung immer differenziert wahrzunehmen und zu unterscheiden wohin ich Wahrgenommenes einordnen kann.

 

Hellhören: Ein gutes Beispiel für Hellhörigkeit ist Beethoven. Er konnte als er taub war die Musik die er komponierte in seinem Innern hören.

Vielleicht kennst du die Situation in welcher eine warnende Stimme deinen Namen ruft, bevor du total verträumt, im falschen Moment die Strasse überqueren möchtest.

 

Hellriechen: Auch hierzu gibt es genug alltägliche Beispiele. Wenn du z.B. plötzlich das Parfüm eines Menschen riechst den du kennst, oder du denkst an einen Freund und riechst einen Zoo. Später erfährst du, dass dein Freund im Zoo war. Wir verbinden sehr viel mit Gerüchen und sind uns dessen meist nicht bewusst, weil es alltäglich ist.

 


 

 

 

Hellschmecken: Wahrscheinlich kennt das jede routinierte Familienköchin. Du braucht keinen Löffel um das Salz abzumessen, du schmeckst auch ohne probieren, das Zusammenspiel der Zutaten in deiner Pfanne.

Ein gutes Beispiel ist auch an eine saure Zitrone zu denken. Bei den meisten Menschen verzieht sich alles oder es läuft ihnen das Wasser im Mund zusammen, wenn sie an eine Zitrone denken. Sie schmecken hell. Die Zitrone ist ja nur in ihrem Geist vorhanden.

 

Wenn wir mit unseren Sinnen arbeiten findet immer eine Vermischung von Wahrnehmungen der verschiedenen Sinne statt.

Kosten: Fr. 250.-

Büchertipps

 

Medialität und Hellsichtigkeit - Das Übungsbuch von Beate Bunzel-Dürlich

ISBN: 3-89385-563-7

 

Handbuch der Medialität und Hellsichtigkeit von Beate Bunzel-Dürlich

3-89385-537-8

 

Leben in zwei Welten von Pascal Voggenhuber

ISBN: 3-404-61651-0

 

Sag ihnen, daß ich lebe vonAltea, Rosemary

ISBN: 3-442-42740-1